WhatsApp greift durch – unausweichlicher Datenverlust?

Speicherplatz ist ein rares Gut, weshalb das Entwicklerteam hinter WhatsApp nun versucht mit regelmäßigem Löschen von Backups, mehr Platz auf Google Drive zu erzielen. Auf diese Weise stehen dem Nutzer noch mehr Speicherplatz im Hier und Jetzt zur Verfügung, womit mehr Fotos, mehr Videos und generell mehr Daten gesammelt werden können. 
Allerdings gehen dem natürlich auch negative Effekte einher. Schließlich werden durch das Löschen der Backups zwangsläufig alte Daten des Nutzers endgültig vernichtet, was besonders ärgerlich sein kann, sollten sich Erinnerungen darin verbergen und nicht rechtzeitig herausgefiltert werden. 

Diese ganze Änderung soll ab dem 12. November 2018 offiziell für alle Nutzer in Kraft treten, weshalb es von Vorteil ist, sich bereits im Vorhinein darüber zu informieren. 

Den Verlust von wertvollen alten Daten kann der Nutzer verhindern. Zum einen hilft es die am Herzen liegenden Fotos und Videos seperat abzuspeichern, um sich generell einem möglichen Datenverlust zu entziehen. Alte Chats auf WhatsApp sind da schon wesentlich schwieriger abzusichern. Schließlichen lassen sich diese nicht einfach komplett transferieren. 
Aus diesem Grunde steht es dem Nutzer frei, ob und in welchem Maße er oder sie innerhalb der Einstellungen von WhatsApp die Aktualisierungsrate von Backups verändert. Um den Verlust von 1-jährigen Daten am 12. November auszuweichen, bietet es sich beispielsweise an noch vorher einen manuellen Backup zu erstellen. Auf diese Weise wird von diesem Datum an ein Jahr vergehen müssen, ehe sich das Backup erneut von selbst löschen kann. Auf diese Weise lässt sich ein Datenverlust verhindern.

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